Zusammenfassung
- Markt: 16 Werbetreibende sichtbar, kein klarer Marktführer – Facturee (37 %), 2D CNC Parts (26 %), Gramatec (26 %), Seifert (23 %) liegen nah beieinander. Plattformen dominieren, klassische Lohnfertiger spielen eine Nebenrolle.
- Volumen: Nur 310 Suchanfragen pro Monat auf zwei Keywords – zu wenig für eine eigenständige, wirtschaftlich tragfähige Kampagne.
- Kostenindikation: CPC 2,33 € („edelstahl fräsen“, gemischte Intention) bis 9,14 € („edelstahl cnc fräsen“, klar B2B). Kosten pro qualifizierter Anfrage realistisch zwischen 30 und 300 € – stark abhängig von Keyword-Mix und Landingpage.
- Anzeigenbild: Weitgehend austauschbar. Preis und Geschwindigkeit dominieren, Edelstahl als Material kaum explizit adressiert. Kein einziger Werbetreibender hat das Cluster mit durchgehendem Messaging von Anzeige bis Landingpage gezielt bespielt.
- Anomalie: Großteil der Werbetreibenden fast ausschließlich auf Mobile sichtbar – wahrscheinlich ohne aktives Device-Targeting. Im B2B-Kontext ein strukturelles Effizienzproblem.
- Fazit: Das Cluster taugt als Begleit-Keyword für Unternehmen mit bestehender CNC-Kampagne – nicht als eigenständiger Lead-Kanal.
Datenbasis dieses Reports
Die Daten stammen aus meinem eigenen Analysewerkzeug: Ein Tool, das regelmäßig Suchanfragen bei Google stellt und für jeden Zeitpunkt festhält, wer wirbt, an welcher Position und mit welchen Anzeigentexten.
Beobachtungszeitraum: 13. Februar 2026 bis 5. März 2026. Standort: Deutschland als Suchort, inkl. aller deutschlandweiten Anbieter, die in diesem Gebiet ausgespielt werden. Geräte: Desktop und Mobile. Datenmenge: 1.624 ausgewertete Stichproben.
Wichtig: Das ist ein sehr gutes Abbild der Realität, aber keine offiziellen „Google-Zahlen“ (die gibt es nicht). Es geht um Muster und Größenordnungen, nicht um Nachkommastellen.
Markt auf einen Blick
Die Werbetreibenden bei Google
| Domain | Vorkommensquote [%] | Zeitfenster | Medianposition | Desktop-Anteil |
|---|---|---|---|---|
| facturee.de | 37,0 | ⚖️ | 5,0 | 84% |
| 2dcncparts.com | 26,0 | ⚖️ | 3,0 | 0% |
| gramatec.de | 26,0 | ⚖️ | 3,0 | 5% |
| seifert-gmbh.com | 23,0 | ⚖️ | 3,5 | 3% |
| discover.makerverse.com | 15,0 | ⚖️ | 5,0 | 100% |
| xometry.eu | 12,0 | 🕐 | 5,0 | 78% |
| fischer-maschinenteile.de | 9,0 | ⚖️ | 5,0 | 0% |
| baum.zerspanungstechnik.io | 10,0 | ⚖️ | 4,75 | 1% |
| anbi-tech.de | 8,0 | 🕐 | 4,25 | 4% |
| ruwmaschinenbau.de | 7,0 | ⚖️ | 4,5 | 0% |
| 247tailorsteel.com | 7,0 | ⚖️ | 3,0 | 100% |
| easy2parts.com | 7,0 | ⚖️ | 3,75 | 0% |
| koerber-feinmechanik.de | 6,0 | 🕐 | 2,75 | 0% |
| spanflug.de | 6,0 | 🚫 | 3,25 | 100% |
| fix-cnc.de | 4,0 | 🚫 | 4,25 | 46% |
| genthner.com | 2,0 | ⚖️ | 4,0 | 4% |
Zeitfenster: Gibt an, ob die Anzeigen rund um die Uhr ⚖️, zu typischen Bürozeiten 🕒, oder nur Nachts 🌙 zu sehen waren. 🚫 bedeutet, dass nicht ausreichend Daten vorliegen, um das Zeitfenster zu bewerten.
Vorkommensquote: Ist ein Maß für die Präsenz des Werbetreibenden in den Google Anzeigen. Je mehr, desto aggressiver wirbt er.
Beispiel: 25 % bedeutet, dass dieser Werbetreibende in 25% aller Stichproben mit einer Anzeige vertreten war.
Medianposition: Ist ein Maß, wie weit oben auf der Google Ergebnisseite, die Anzeigen im Median zu sehen waren. Rang 1 ist ganz oben, Rang 8 ganz unten auf der Suchergebnisseite.
Device-Verteilung: Zeigt das Verhältnis von gefundenen Anzeigen des Werbetreibenden auf Desktop und Mobile-Geräten an. Desktop Klicks sind tendenziell wertvoller für B2B als mobile.
Wie der Markt verteilt ist
Zwei Keywords, 310 Suchanfragen pro Monat. Das ist das gesamte Spielfeld.
„Edelstahl fräsen“ macht mit 260 Suchen den Löwenanteil aus – kostet aber im Schnitt nur 2,33 € pro Klick. „Edelstahl CNC fräsen“ hat nur 50 Suchen monatlich, Klickpreise von 9,14 €. Der Unterschied ist kein Zufall: Werbetreibende zahlen mehr, wenn eine Suchanfrage mit höherer Wahrscheinlichkeit zu einem Auftrag führt. Das erste Keyword zieht ein gemischtes Publikum an – darunter gewerbliche Einkäufer, aber auch Privatpersonen und Hobbyisten, die Edelstahl selbst bearbeiten wollen oder einen Einzelauftrag suchen. Das zweite ist konkreter formuliert und damit B2B-näher.
In den 62 % der Stichproben, in denen Anzeigen ausgespielt wurden, sind insgesamt 16 Werbetreibende sichtbar. Keiner dominiert klar. Facturee ist mit 37 % am häufigsten vertreten – das bedeutet: bei 37 von 100 Suchanfragen taucht eine Facturee-Anzeige auf, bei 63 nicht. Dahinter folgen 2D CNC Parts und Gramatec mit je 26 %, Seifert mit 23 %. Die Abstände sind gering, das Feld ist flach.
Der Markt wird von digitalen Fertigungsplattformen geprägt: Facturee, 2D CNC Parts, Xometry, Makerverse, Spanflug und Easy2Parts sind alle Plattformen, die selbst nicht fertigen, sondern Aufträge vermitteln. Klassische Lohnfertiger wie Seifert, Baum Zerspanungstechnik oder R&W Maschinenbau sind zwar präsent, aber deutlich seltener zu sehen.
Was dabei auffällt: Keiner dieser Werbetreibenden hat Edelstahl-Fräsen als Cluster erkennbar eigenmächtig targetiert. Es schwimmt in bestehenden Kampagnen mit – als Mitnahme über breite Keywords, nicht als dedizierte Nische. Das sieht man an den Anzeigentexten, an den Landingpages, an der Kampagnenstruktur. Diese Nische fliegt bei allen unter dem Radar. Das bedeutet: Wer hier einsteigt, trifft auf Wettbewerber mit teils deutlich mehr Budget – aber keinen, der dieses Feld wirklich besetzt hat.
Eine Anomalie, die Budget kostet
Ein Muster fällt bei näherer Betrachtung auf: Der überwiegende Teil der Werbetreibenden ist fast ausschließlich auf mobilen Geräten sichtbar. Seifert 97 % mobil, 2D CNC Parts 100 %, Fischer 100 %, Baum 99 %, Körber 100 %, R&W 100 %, Anbi-Tech 96 %, Gramatec 95 %.
Die wahrscheinlichste Erklärung: kein aktives Device-Targeting gesetzt – also keine bewusste Entscheidung, sondern das Fehlen einer. Das Cluster ist zu klein, um als eigenes Keyword in den meisten Kampagnen sichtbar zu sein. Wahrscheinlicher läuft es über Phrase-Match oder Broad-Match mit größeren Keywords mit. Die Aufschlüsselung nach Device auf Keyword-Ebene ist in aggregierten Google-Ads-Daten nur sichtbar, wenn man gezielt danach sucht.
Das Ergebnis: Ein erheblicher Teil des Werbebudgets in diesem Cluster fließt in Mobile-Traffic.
Ein Einkäufer, der einen Fertigungsauftrag vergeben will, sitzt typischerweise am Bürorechner. Nicht am Smartphone zwischen Tür und Angel. Mobile-Traffic ist in B2B-Märkten nicht wertlos – aber er hat andere Konversionswahrscheinlichkeiten als Desktop.
Wer in diesem Cluster ohne aktives Device-Targeting wirbt, zahlt möglicherweise für Traffic, der im B2B-Kontext kaum konvertiert. Das lässt sich mit einer einzigen Einstellung korrigieren.
Wie wird geworben?
Was in den Anzeigen steht
Die Anzeigentexte im Cluster lassen sich in wenige Kategorien einteilen.
Die größte Gruppe dreht sich um Preis und Geschwindigkeit: „Blitzschnelle CNC-Lieferung“, „Teil in 24h“, „Sofortangebote in 1 Minute“, „Eilfertigung CNC“. Das zieht sich quer durch Plattformen und klassische Fertiger.
Die zweite Gruppe adressiert Online-Bestellbarkeit: CAD-Datei hochladen, Preis berechnen, direkt bestellen. Das ist das Kernversprechen der Plattformen – attraktiv für Einkäufer, die schnell und unkompliziert beschaffen wollen.
Qualität und Präzision tauchen ebenfalls auf – Toleranzen, ISO-Zertifizierungen, Materialvielfalt. Diese Gruppe kommt eher von klassischen Fertigungsbetrieben.
Und dann gibt es eine vierte Gruppe, die in diesem Cluster auffällig klein ist: Anzeigen, die Edelstahl als Material explizit adressieren. „Lohnfräsen für Edelstahl“, „CNC Fräsen Stahl & Edelstahl“, „Rostfreier Stahl.“ Das sind Einzelfälle. Die meisten Anzeigen sprechen über CNC-Fräsen im Allgemeinen – sie könnten genauso für Aluminium oder Kunststoff laufen.
Einen Sonderfall bildet 2D CNC Parts: Die Anzeigen positionieren sich explizit gegen Wasserstrahlschneiden. „2D CNC statt Wasserstrahl“, „Gleich teuer wie 2D Wasserstrahlteile, aber entgratet.“ Die Landingpage ist auf diesen Vergleich ausgerichtet – die Vermutung liegt nahe, dass die Kampagne ursprünglich auf Wasserstrahl-Keywords ausgerichtet war und Suchende von dort auf Fräsen umlenken soll. Ob das bei Suchenden, die gezielt nach Edelstahl-Fräsen suchen, funktioniert, lässt sich von außen nicht beurteilen. Aber der inhaltliche Bruch ist sichtbar: Wer nach Edelstahl-Fräsen sucht und auf einer Seite landet, deren Hauptbotschaft Wasserstrahl-Vergleiche sind, muss erst selbst den Zusammenhang herstellen.
Am anderen Ende des Spektrums steht eine Nische, die noch kaum besetzt ist: Anzeigen rund um Maschinenausfälle und Notfallbeschaffung. „Maschine steht?“, „Soforthilfe bei Stillstand“, „Express-CNC über Nacht.“ Wenige Anbieter spielen diese Karte – obwohl der Zeitdruck bei Edelstahl-Bauteilen im Maschinenbau oft erheblich ist.
Was der Kunde sieht, wenn er sucht
Wer nach „Edelstahl fräsen“ sucht, sieht in der Mehrzahl der Fälle Anzeigen, die austauschbar wirken. Ähnliche Versprechen, ähnliche Formulierungen, ähnliche Struktur.
Das Edelstahl-Material spielt in den meisten Anzeigen keine Rolle. Wer nach einem Spezialisten für Edelstahl sucht, muss diesen Schluss selbst ziehen – aus dem Domainnamen oder der Landingpage. Die Anzeige liefert dazu meist keinen Hinweis.
Einen interessanten Kontrapunkt setzt Gramatec – wenn auch wahrscheinlich unbeabsichtigt. Eine Website, die optisch aus einer anderen Zeit stammt, direkte und knappe Anzeigentexte, keine Plattformlogik. In einem Markt voller anonymer Online-Konfiguratoren kann genau das eine andere Zielgruppe ansprechen: Kunden, die einen verlässlichen Ansprechpartner suchen – und in einer schlichten, menschlich wirkenden Seite eher Vertrauen finden als in hochpolierten Plattformauftritten. Das ist eine These, kein gesicherter Befund. Aber Gramatec ist dauerhaft präsent. Irgendetwas funktioniert.
Was das Gesamtbild zeigt: Niemand hat dieses Cluster eigenmächtig targetiert. Keine durchgehende Messaging-Linie von der Anzeige über die Landingpage bis zum Angebot. Das ist die eigentliche Lücke – nicht fehlender Wettbewerb, sondern fehlende Fokussierung.
Was bedeutet das für Werbetreibende, die über dieses Cluster Anfragen gewinnen wollen?
Das Keyword und sein Marktumfeld
Zwei Keywords, 310 Suchanfragen. Das ist der Rahmen.
Ein Teil dieser Suchen kommt von Ingenieuren und Einkäufern, die einen konkreten Fertigungsauftrag vergeben wollen. Ein anderer Teil kommt von Leuten, die sich informieren, und ein weiterer von Hobbyisten oder Privatpersonen. Der CPC-Unterschied zwischen den beiden Keywords (2,33 € vs. 9,14 €) ist ein Hinweis darauf, wie groß dieser Unterschied wahrgenommen wird. Das ist kein harter Beweis, aber ein brauchbares Signal.
Dieses Cluster ist kein Spezialisten-Vorbehalt. Grundsätzlich kann jeder CNC-Dienstleister, der Edelstahl fräst, hier sinnvoll mitspielen. Die entscheidende Frage ist nicht, ob das Cluster passt – sondern ob es als eigenständige Kampagne tragfähig ist. Bei 310 Suchanfragen pro Monat und gemischter Intention: in den meisten Fällen nicht. Das Volumen reicht nicht, um allein darauf eine Kampagne aufzubauen, die sich durch externe Betreuungskosten refinanziert. Wer es selbst betreut oder in eine bestehende Kampagnenstruktur integriert, hat andere Voraussetzungen.
Dieser Report betrachtet das Cluster aus einer konkreten Perspektive: Du willst darüber direkt Anfragen von Neukunden gewinnen. Wer andere Ziele hat, liest andere Zahlen.
Der Kampf um den Klick
Die meisten Anzeigen sprechen dieselbe Sprache: schnell, günstig, unkompliziert. Plattformen können das glaubwürdig versprechen – sie haben Konfiguratorlogik, Online-Preisberechnung und ein breites Partnernetzwerk. Wenn ein klassischer Lohnfertiger dieselbe Sprache übernimmt, hat er strukturell das schlechtere Angebot.
Wer wie eine Plattform klingt, wird wie eine Plattform bewertet – und verliert diesen Vergleich.
Gleichzeitig gibt es Themen, die im Anzeigenbild fast nicht vorkommen: Materialspezifik. Kein Werbetreibender erklärt, warum Edelstahl andere Anforderungen stellt als Aluminium. Kein Werbetreibender spricht eine Abnehmerbranche explizit an. Das sind Richtungen, keine Garantien.
Das Gegenmodell – ob bewusst oder nicht – zeigt Gramatec: Eine Website von 2004, direkte Anzeigentexte, kein Konfigurator. In einem Markt, der von austauschbaren Plattformversprechen geprägt ist, kann eine erkennbar menschliche Firma einen anderen Eindruck hinterlassen. Wer einen Edelstahl-Auftrag hat, der heikel oder komplex ist, sucht vielleicht nicht den günstigsten Konfigurator – sondern jemanden, der abnimmt und liefert. Eine schlichte Seite kann dieses Signal senden. Das ist eine Beobachtung von außen, kein Rezept.
Was intern stimmen muss
Das Angebot: Edelstahl-Fräsen mit seinen Härtefällen – höhere Schnittkräfte, Wärmeentwicklung, enge Toleranzen bei korrosionsbeständigen Legierungen – muss eine reale Kernleistung sein. Nicht im Sinne von „wir machen das auch“, sondern: Wer hier wirbt und die Hälfte der eingehenden Anfragen ablehnen müsste, weil sie zu komplex oder zu speziell sind, zahlt für Traffic ohne Ergebnis.
Die Landingpage: Wer dieses Cluster gezielt bespielen will, sollte eine edelstahl-spezifische Landingpage bauen. Keiner der aktuellen Werbetreibenden tut das – alle leiten auf allgemeine CNC-Seiten. Das scheint zu funktionieren, zumindest ausreichend, um dauerhaft präsent zu bleiben. Aber wer explizit auf diese Nische zielt, hinterlässt ohne passende Seite einen inhaltlichen Bruch zwischen Anzeige und Landingpage. Bei 2D CNC Parts sieht man, was das konkret bedeutet: Wer nach Edelstahl-Fräsen sucht, landet auf einer Seite über Wasserstrahl-Vergleiche. Ob das konvertiert oder nicht, lässt sich von außen nicht beurteilen – aber es wirft eine Frage auf.
Das Device-Targeting: Explizit auf Desktop priorisieren. Der überwiegende Teil des Wettbewerbs ist fast ausschließlich mobil sichtbar – ohne es vermutlich zu wissen. Wer Desktop bewusst priorisiert, erscheint dort, wo B2B-Entscheider typischerweise recherchieren.
Unter welchen Bedingungen lohnt sich ein Einstieg?
Das Cluster trägt keine eigenständige Kampagne. Bei 310 Suchanfragen pro Monat, gemischter Intention und externen Betreuungskosten lässt sich keine wirtschaftlich tragfähige Kalkulation aufstellen, die sich allein auf diese Keywords stützt. Das ist keine Frage des Angebots – es ist eine Frage des Volumens.
Ein Einstieg als Begleit-Keyword macht Sinn, wenn:
- Eine bestehende CNC-Kampagne bereits läuft – die Edelstahl-Keywords werden ergänzt, nicht isoliert betrieben
- Device-Targeting auf Desktop aktiv gesetzt wird
- Kein eigenständiges Agenturmandat für dieses Cluster allein besteht
- Die Zielgruppe ohnehin aus Branchen kommt, die Edelstahl verarbeiten
Vorsicht ist geboten, wenn:
- Das Cluster die einzige aktive Kampagne sein soll
- Kurzfristige ROI-Erwartungen bestehen – das Volumen gibt das nicht her
- Die komplexen und anspruchsvollen Edelstahl-Fälle nicht zum eigenen Leistungsspektrum gehören – wer bei der Hälfte der eingehenden Anfragen ablehnen müsste, bezahlt Klickpreise ohne verwertbares Ergebnis