Werdegang

Matthias Kirchner Portrait

Prozessingenieur im Herzen

Mein Name ist Matthias Kirchner. Geboren 1987 in Bietigheim-Bissingen, nahe Stuttgart.

Ich bin ausgebildeter Prozessingenieur mit Fachrichtung Prozessoptimierung und Komplexitätsmanagement. Meinen Bachelor in Verfahrenstechnik habe ich 2011 an der HS Mannheim mit Auszeichnung abgeschlossen.

2014 folgte mein Master als Wirtschaftsingenieur an der DTU, Technical University of Denmark. Fachrichtung Prozessoptimierung und Komplexitätsmanagement.

Ich war voll und ganz in meine Karriere investiert.

Praktika, Traineeprogramme, Stipendien und Abschlussarbeiten bei namenhaften Konzernen und Beraterfirmen. Bosch, SIEMENS, Freudenberg, Prokura, Rexroth.

Von Forschung an Brennstoffzellen, über die Erstellung experimenteller Modelle zur Kostenschätzung, bis hin zur Analyse und Optimierung der Kostenrechnung ganzer Fertigungswerke.

Nichts war mir zu groß oder zu kompliziert. Immer gierte ich nach der nächsten Herausforderung. Ich biss mich durch und zog eine grimmige Genugtuung aus dem, was ich leistete.

Am Ende. Nichts geht mehr. Zeit für Neuausrichtung.

Lief gut soweit. Sieben Jahre lang. Bis zum Ende meines Studiums. Ich war am Ende. Konnte nicht mehr. Mir war klar: So geht es nicht weiter.

So nutzte ich Ende 2014 den natürlichen „Bruch“ in meinem Lebenslauf und gab mir 1 Jahr Zeit, neue Ideen auszuprobieren. Ich wusste weder was, noch wie. Ein vollkommener Sprung ins eiskalte Wasser.

Ich stolperte über eine Online-Business-Schule und begann mein eigenes Projekt lebenistleidenschaft.de. Dort helfe ich schüchternen Männern, authentisches Selbstbewusstsein aufzubauen. Aus eigener Leidensgeschichte kann ich bei diesem Thema aus dem Vollen schöpfen. Im November 2015 organisierte ich den ersten Online-Kongress zum Thema Selbstbewusstsein für Männer und erreichte damit 1500 Teilnehmer.

Der Kongress war inhaltlich ein voller Erfolg. Aber finanziell…

Passion ist gut. Verkaufen lernen ist essentiell.

Schnell wurde mir klar: Wenn ich nicht die komplette Kette von Werbung bis hin zum Produktverkauf beherrsche, dann sieht es ganz düster für mich aus. Ohne erstklassiges Wissen und praktische Erfahrung was es heißt, einen Besucher zu einem Kunden zu machen, werde ich blitzschnell im endlosen Sumpf der Internet-Belanglosigkeit untergehen.

Ich machte Verkaufen lernen zu meiner Priorität Nummer 1.

Und ich meine nicht: Hirntotes Produktpressen.
Ich meine: Echten Wert für meine Kunden schaffen, so dass sie es lieben, meine Produkte zu kaufen.

Nicht Dein Produkt entscheidet, sondern Dein Marketing

Eine Mär höre ich immer wieder: Wenn mein Produkt nur gut genug ist, dann verkauft es sich von alleine.

Falsch. Egal wie gut Dein Produkt ist, es verkauft sich nicht von alleine! (Aber das weißt Du bereits, sonst wärst Du nicht hier…)

Es kommt zuallererst auf fokussiertes, präzises Marketing an. Du musst wissen, wie Du die richtigen Menschen, zum richtigen Zeitpunkt, auf die richtige Art und Weise ansprichst, um ihnen das richtige Produkt zum richtigen Preis anzubieten.

Und genau da komme ich ins Spiel.

Hart, aber (im Finanziellen) wahr: „Wer nicht wirbt, der stirbt.“

Wer nicht wirbt, der stirbt. Du brauchst absolute Klarheit über Dein Marketing, Deine Prozesse, Deine Ausrichtung, Deine Kunden und Deine Produkte. Ansonsten bist Du verloren.

Ich sehe viel zu viele begeisterte, aufstrebende Unternehmer, die nach kürzester Zeit verbittert die Segel streichen müssen, weil sie die einfachsten Grundlagen des (Online) Marketings nicht beachtet haben. Dinge, die ich Dir in 30 Minuten erklären könnte.

Ich sehe Menschen, die sich von früh bis spät abrackern. Und keine Ahnung haben, welche Erleichterung ihnen intelligentes Online-Marketing bescheren kann.

Ich möchte nicht, dass Du das gleiche Schicksal erleidest.

Wofür kämpfe ich heute? Leidenschaft. Feuer. Begeisterung.

Vor ein paar Jahren bin Ich aus der Konzern-Wirtschaft ausgestiegen, weil ich keinen Sinn in dem sah, was ich tat. Ich war überragend gut, erhielt Lob von Links und Rechts, aber jeden Abend ging ich nach Hause und konnte mir eine Frage nicht beantworten: „Warum tust Du Dir das an?“

Heute habe ich darauf eine Antwort. Ich weiß, warum ich manchmal beiße und durchhalte. Ich weiß, warum ich Nachts noch wach bleibe und diesen Text schreibe. (Es ist 22:13 an einem Donnerstag Abend). Ich weiß, warum ich noch einen Schritt weiter gehe, obwohl ich doch schon müde scheine. Ich weiß, warum ich nicht aufhöre, für Dein Projekt zu kämpfen.

Ich tue das, weil ich weiß, dass ein Feuer auch in Dir brennt. Weil ich weiß, dass Du, ja genau Du, diese Welt verbessern kannst,wenn Du nur die Chance erhältst. Ich tue es, weil ich weiß, dass es ein unendliches Geschenk ist, was Du geben kannst und weil ich weiß, dass es unsägliche Verschwendung wäre, würdest Du weiterhin in Deinem Trott und grauen Alltag dahin siechen.

Ich möchte: Dienen.

Ich will dienen und Dich zu ungeahnten Höhen beflügeln, ohne die Bodenhaftung zu verlieren. Ich will Dir die Plattform schaffen, Deine Botschaft an genau die Menschen zu führen, die ersehnen, was Du zu sagen hast.

Ich will, dass diese Welt ein besserer Ort wird. Und ich weiß, dass Du eine zentrale Schlüsselrolle hast, dies geschehen zu lassen. Deshalb möchte ich Dir dienen.